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Gastbeitrag Josefine Watzlaw: Luxury for less

Hallo ihr Lieben!

heute schreibe ich über ein Thema, zu dem ich schon lange mal etwas sagen wollte. Es geht um Kleidung. Ich weiß, zu dem Thema kann man viele Posts schreiben, aber heute geht es speziell darum, wo ich meine Kleidung kaufe.

Ich mag neue Klamotten und es gibt auch viele Labels, die ich besonders gerne habe. Einige von diesen sind sehr teuer, trotzdem möchte ich aber nicht auf diese Sachen verzichten. Das muss ich auch nicht, denn es gibt auch mit einem geringen Budget Möglichkeiten, an teure Markenkleidung zu kommen.

Spätestens wenn man als Blogger Outfit-Bilder veröffentlicht, wird man mit dem Thema Eifersucht konfrontiert. Ich sage euch ganz ehrlich, ich hasse es, wenn Menschen auf materielle Dinge eifersüchtig sind. Dazu gibt es keinen Grund, denn jeder kann das haben, was ich auch habe. Dafür muss man manchmal etwas suchen und auch etwas mehr Zeit in das einkaufen investieren, aber das stört mich persönlich wenig. Schließlich ist es doch das, was am shoppen so viel Spaß macht, oder?

Eine Möglichkeit, günstig an Markenkleidung zu kommen, ist der Kauf von Second-Hand-Ware. Sei es auf dem Flohmarkt, in einem Second-Hand-Shop, oder auch online, auf einer der zahlreichen Plattformen, die es mittlerweile extra dafür gibt. Viele lehnen diese Möglichkeit ab, da sie nichts anziehen mögen, das vorher schon eine andere Person getragen hat. Mich stört das eher weniger, denn man kann schließlich fast alles in die Waschmaschine stecken. Außerdem sieht man ja, zumindest auf Flohmärkten, wer einen das Teil verkauft. Oft sind es Frauen, genauso wie ich, die sich etwas gekauft, in den Schrank gehängt, aber nie getragen haben. Wenn ihr wüsstet, was ich dort schon für tolle Sachen gefunden habe… was ich dafür bezahlt habe? Meistens sind es etwa 10% von dem Originalpreis.

Für alle, die sich mit dieser Möglichkeit so gar nicht anfreunden können, gibt es aber auch noch andere Wege. Meine zweite Quelle, über die ich genauso viel kaufe, sind Outlet-Shops. Die Ware, die ihr dort bekommt, ist neu. Sie kommt aus der letzten Saison, wurde zu viel produziert, oder hat winzige Fehler. Outlet-Shops findet ihr mittlerweile in jeder Stadt. Wenn ihr nicht gerne direkt einkaufen geht, gibt es diese mittlerweile aber auch online. Einen von diesen Shops, möchte ich euch heute vorstellen.

Es handelt sich um das Start up alles10euro.de. Der Name verrät schon worum es geht, denn jedes Teil, egal was, kostet genau 10€. Der eigentliche Preis der Teile, liegt aber regulär bei bis zu 100€. Klingt gut, oder? Ist es auch. Das Sortiment wechselt ständig und es macht echt viel Spaß, sich die neuen Sachen anzuschauen. Ich durfte mir 5 Teile aus dem Shop aussuchen, aus denen ich mir ein Outfit zusammengestellt habe. Das Ergebnis seht ihr hier in diesem Post. Ich habe mal für euch gerechnet. Eigentlich hat mein Outfit einen Wert von etwa 250€. Bei alles10euro.de bekommt ihr es für nur 50€. Die Sachen sind alle neu. (Ihr spart euch im April übrigens die Versandkosten, ab einem Einkaufswert von 40€.) Es lohnt sich also auf jeden Fall, dort mal vorbei zu schauen. Wie gefällt euch mein Look?
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Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Post zeigen, dass auch ich auf mein Geld achten muss und nicht einfach wahllos in jedem Laden einkaufen gehen kann. Trotzdem kann ich die Sachen tragen, die ich möchte. Und ist es nicht sowieso viel schöner, wenn man bei seinem Einkauf noch etwas sparen kann? Nur selten kaufe ich mir Kleidung zum Originalpreis. Einen Pullover für 20€, anstatt für 200€? Kein Problem!

Lasst mich gerne hören, wie ihr über dieses Thema denkt. Ich wünsche euch einen tollen Tag!

xoxo Josefine

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